Katalog

Funktion

Es gibt viele Gründe, warum weltweit mehr Kataloge gedruckt werden (wenn auch in kleineren Auflagen und zielgruppenspezifischer) als in der Vergangenheit. Als emotionales, haptisches, informatives und ansprechend gestaltetes Medium ist ein Katalog nach wie vor kaum zu toppen. Denn noch immer löst „Papier“ bei vielen Menschen eine angenehme Assoziation aus, schafft Vertrauen, stärkt die Marke und trägt damit entscheidend zur Markenbildung bei. Als Inspiration und Orientierungsquelle hinterlassen Sie mit einem Katalog einen bleibenden Eindruck.

Gerade im Vergleich zur digitalen Kommunikation, die weitaus flüchtiger, schneller und weniger nachhaltig ist, verweilen Kataloge eine lange Zeit auf Wohnzimmer- oder Schreibtischen. Ein Katalog hinterlässt bei Ihrem Kunden damit einen echten Footprint, der nicht zuletzt als Anstoßmedium für den eigentlichen Kauf, z.B. im Webshop oder zu anderen Interaktionen führen wird. Eine kanalübergreifende Orchestrierung wird somit möglich.

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Situation

Einst der Lebensnerv und das Rückgrat vieler Unternehmen: Der Katalog ist das in die Jahre gekommene Arbeitspferd der B2B- und B2C-Kommunikation. Viele Unternehmen stellen sich daher die Frage, ob ein digitales Medium vollständig die Funktion des gedruckten Kataloges übernehmen kann.

Beleuchten wir drei Aspekte, so lautet unsere Antwort: Nein! Natürlich verlieren Hauptkataloge an Bedeutung. Aber erstens gewinnen zielgruppenorientierte Kataloge, die den Empfänger mit seinem Kontext in den Mittelpunkt rückt, nachweislich an Bedeutung. Der zweite Grund liegt im digitalen Grundrauschen, dem wir alle ausgesetzt sind und dem wir uns gerne das ein oder andere Mal entziehen. Und drittens haben die Zielgruppen der Digital Immigrants/Aliens einen Anteil von über 50% in unserer Gesellschaft. Und diese Zielgruppe ist äußerst papier-affin.

Trend

Ganz generell wird sich jegliche Print-Kommunikation der digitalen Kommunikation mit den dahinterliegenden Prozessen unterordnen müssen. Der Katalog bildet da keine Ausnahme. On-Demand generierte, personalisierte Kataloge in kleineren Auflagen aber, die in ihrer inhaltlichen Zusammenstellung den Kontext der Zielgruppen berücksichtigen, gehört die Zukunft.

Voraussetzung hierfür sind zum einen „perfekte Daten“ und zum zweiten die Möglichkeit eines enorm hohen Automatisierungsgrades, wie wir ihn mit der priint:suite erreichen. Die Automatisierung erstreckt sich von der Publikationsplanung, einschließlich vordefinierter Workflows und Business-Regeln über die Integration der Datenquellen bis hin zum Freigabeprozess.

Werden diese Inhalte darüber hinaus noch mit informativem, lesenswertem Content angereichert, der dem Leser ein Lesevergnügen und damit echten Mehrwert verspricht, sprechen wir von Magalogen (MAGAzin + kataLOG).

Ob der Katalog in letzter Konsequenz gedruckt wird oder nicht ist sekundär. Denn auch ein blätterbarer Katalog kann ein äusserst charmanter Weg sein ihre Zielgruppen auch online zu begeistern.

3 LEVEL DER AUTOMATISIERUNG IN DER KATALOGPRODUKTION

Mit der priint:suite unterstützen wir alle erdenklichen Automatisierungslevel der Katalogproduktion

  • Layoutautomatisierung: der erste Level in der Katalogautomatisierung
    Der erste Level beschreibt die klassische, automatisierte Layouterstellung und -akualisierung. Mit anderen Worten, das klassische Database Publishing mit allen Detailfunktionalitäten und -anforderungen. Dabei werden individuelle Templates für Adobe InDesign oder Illustrator, Excel, PowerPoint etc. erstellt und mit den entsprechenden Contentsystemen verknüpft und anschließend automatisiert ausgeleitet.
  • Prozessautomatisierung: der zweite Level in der Katalogautomatisierung
    Anhand von vorab definierten Business-Regeln in der priint:suite werden Prozesse, die hinter einer Katalogerstellung stehen unter anderem auf ihre Plausibilität hin überprüft. Dies minimiert Fehler und gewährleistet Prozesssicherheit. Workflowgestützt werden weitere Prozessschritte angestoßen.
  • Hyperautomatisierung: der dritte und mächtigste Level der Katalogautomatisierung
    Um Kataloge wirklich kontextbezogen und damit personalisiert erstellen zu können ist es unumgänglich die Katalogzusammenstellung regelbasierend zu machen. Das bedeutet, dass wir den komplexen und kompletten Prozess über die priint:suite vollautomatisch definieren. Basis für die Katalogzusammenstellung sind keine Produkte mehr, sondern die Suchergebnisse eines Benutzers im Online-Shop. Analog seiner Suche und Eingabe von Suchbegriffen werden just in time Kataloge erstellt, die sog. Facettenkataloge.

Eine Lösung für alle Print Touchpoints

Unsere Kunden setzen die priint:suite zur Erstellung einer Vielzahl verschiedener Arten von Printmedien wie Kataloge, Faltblätter, Selfmailer, Datenblätter und vieles mehr ein.

Die priint:suite ermöglicht es ihnen, unterschiedlichste Datenquellen (z.B. ERP-, PIM-, MDM-, DAM-, CRM-, CMS Web-Shops oder MRM-Systeme) zu integrieren und ihre Daten und Informationen für das Marketing und die Erstellung von Print Touchpoints nutzbar zu machen. Dieselben Daten, die auch die digitalen Kanäle speisen, können per Knopfdruck für den Print-Kanal genutzt werden. Dies gewährleistet ein konsistentes Kundenerlebnis, wenn es um Produktinformationen geht. Die Modularität und Skalierbarkeit der priint:suite ermöglicht es, Print Touchpoints im Unternehmen erfolgreich zu automatisieren, um sie Schritt für Schritt in die digitale Kommunikationsstrategie zu integrieren.

  • Vom frei gestalteten Katalog bis zur Vollautomatisierung
  • Hoher Personalisierungsgrad
  • Automatisierte Adaption in verschiedene Sprachen und für verschiedene Länder
  • Time to Market durch on-Demand Generierung eines Kataloges
  • Raster- oder Seiten-Layout
  • Prozesssicherheit durch Business-Regeln

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Mehr als 30 print-relevante Touchpoints tragen dazu bei, die Multichannel-Kommunikation effektiver zu gestalten, so dass perfekte Customer Journeys orchestriert werden können. Die priint:suite mit ihren leistungsstarken Komponenten hilft Ihnen dabei, Print Touchpoints schnell und einfach auf Basis der vorhandenen Datenquellen zu erstellen. Entdecken Sie, wie die priint:suite Ihnen bei der Umsetzung verschiedener Touchpoints in die Praxis helfen kann.

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